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Erlebnisberichte unserer Gäste

Die Husky Reise

Im vergangenen Winter bei einem unsere Workshops, saß eine jungen Frau am Lagerfeuer.  Ein Blick in ihre fragenden Augen sagt mir, sie fühlt sich nicht wohl.  Ich habe sie angesprochen und gefragt, was ist los was bedrückt dich?  Sie hat mir geantwortet, ich habe einer Freundin versprochen mit ihr eine Husky Tour in Lappland zu machen, nächste Woche ist es soweit. Ich weiß nicht was auf mich zukommt und ich habe Angst vor Hunden.                                         Sie hat den Workshop mit Erfolg abgeschlossen, aus der Angst vor Hunden wurde Respekt , den ich auch nach wie vor jedem Hund habe.  Sie hat mir währen der Tour Berichte und Fotos geschickt und dieses Erlebnis in ihren Worten geschildert, dass ich beim Lesen immer wieder Gänsehaut bekomme.

Die Husky Reise                                                                                 

Ich erinnere mich noch genau daran, als wäre es gestern gewesen. Ich war ein Mädchen das Angst vor Hunden hatte, auf einen Strohballen saß und nicht wusste was ich hier überhaupt mache, auf einem Husky Workshop. Bis ich diese einmalige Reise auf mich genommenhabe.                                                                                                                                    Meine Pupillen zucken, ich merke wie ich wach bin aber möchte mein Augen nicht öffnen. Es ist das Jaulen und Bellen der Hunde das ich höre. Ansonsten Stille. In ein paar Stunden beginnt die letzte Fahrt.

Die letzte Fahrt nach einer wundervollen Reise.

Meine Augen öffnen sich ein weiteres Mal, es ist so weit. Die Reise beginnt.

Ich bin angespannt, nervös und doch voller Freude.

Die Hunde liegen noch brav und verschlafen da und werden in ein paar Minuten voller Energie sein.

Ich ziehe ihnen das Geschirr an, packe meinen Schlitten.....Adrenalin fließt durch meine Adern. Die Hunde wissen nun was auf sie zukommt, sie werden angespannter.

Ich richte ein letztes Mal die Gangline und spanne meine Hunde ein.

Jetzt werden Sie nervös und treiben sich gegenseitig in die Höhe!

Ich und meine Hunde, wir sind ein letztes Mal eins auf dieser Fahrt.

Ich löse den Anker, hebe den Fuß von der Bremse......die kleinen Pfoten fangen an zu laufen und der Schlitten setzt sich in Bewegung, ich atme durch.

Genau jetzt, spüre ich ein Gefühl das unbeschreiblich ist.

Und die kleinen Pfoten laufen immer weiter.

 

Sie leiten mich, Sie führen mich. Von der Stille umgeben, nur das Schleifen der Kurven

auf dem Schnee ist mein Begleiter.

Für die letzte Fahrt.

Ich schau der Sonne zu wie sie sich leise verabschiedet. Meine Gedanken sind weit weg, ich träume.

Ich bin an dem Ort, wo ich alles vergessen kann, auch wenn es nur für einen Moment war.

Ich blicke in diese Augen, die mir alles abverlangen. Ein Blick, der meine Seele trifft.

Ich fühle in diesem Moment alles und auch nichts.

Ich bin glücklich und angekommen, sehne mich nach diesen Augen, nach dieser Seele die in mir schlummert.

Ich schaue in die Ferne, ich höre immer noch ihr jaulen, ihr heulen.

Gänsehaut überkommt mich. Geborgenheit und Stille ziehen durch meinen Körper und ich bereue nichts in diesem einen Moment auf dieser Reise.

Dieser Moment, dieser Augenblick bleibt immer in meiner Erinnerung.

Es waren Stunden, Minuten, Sekunden die vieles für diesen, Nein!,

die in diesem einen Moment vieles veränderten.

Ich träume mich jede Minute dahin zurück und spüre dass es einmalig war.

Dieser Moment war ein Geschenk und man möchte genau in diesem wunderbaren Augenblick die Zeit anhalten.

Die Kälte pfeift, die Sonne wärmt und die Erinnerungen brennen sich in meinen Kopf. Von nun an, wird mich dieses Erlebnis für immer begleiten.

Die Stille war ein großer Begleiter und die kleinen Pfoten, die mich führten.

Mein Team!

Sie nehmen mich so wie ich bin. Sie fragen nicht. Sie akzeptieren. Sie fehlen mir so.        Die Erinnerung an sie schmerzt.

Sie haben sich in mein Herz geschlichen, ohne dass ich es merkte.

Und genau diese Hunde werden da noch länger sitzen. Ich bin sehr stolz auf Sie.

Sie waren auf der Reise ein Teil von mir.

Eine Reise, die einen verändert für diesen Moment. Man kann es nicht wirklich in Worte fassen, man muss es erlebt haben. Ich denke sehr gerne an diese Zeit zurück, an diesen Moment, an diese Reise.

Ich lächle, schwerelos und doch in Sicherheit, auf einer unvergesslichen Reise.

Ich setzte den Anker für eine Pause, die Hunde ruhen sich so wie ich aus.

Der Schnee knirscht bei jedem Schritt unter meinen Schuhen. Ich gehe zu jedem einzelnen und streichele ihn. Ich bin stolz auf jeden einzelnen. Ich schau in Ihre Augen, wie jedes Mal wenn ich vor Ihnen stehe. Diese Augen vergisst man nicht!

In ein paar Stunden wird auch diese Fahrt und somit auch diese Reise zu Ende gehen, aber daran willst Du noch nicht denken.

Der Moment ist zu schön.

Sie fangen an zu bellen, zu jaulen. Sie wollen starten. Ich löse den Anker.

Die kleinen Pfoten starten mit mir ein allerletztes Mal, es geht nach Hause für sie, sie laufen und laufen und laufen.

Und ich beobachte von meinem Schlitten aus ein letztes Mal mein Team. Mir hat mal jemand gesagt, macht nichts wenn Du die Namen nicht weißt. Merk Dir den Charakter der Hunde. Und es stimmt...jeder von Ihnen ist einzigartig. Und so beobachte ich sie, jeden einzelnen.

Das Zuhause naht und sie geben ein letztes Mal alles. Und dann ist das Ziel nach einer langen Reise erreicht. Sie stehen still und ich auch. Da ist der Moment, wo es zu Ende ist. Ich gehe ein letztes Mal den Weg von meinem Schlitten zu den Hunden. Ich streiche sie, ich rede zu Ihnen und bin stolz und glücklich.

Nach der Reihe wird jeder einzelne ab geleint und das Geschirr abgenommen. Ich blick ein letztes Mal in die Augen und verabschiede mich und sage danke. Danke für alles!

 

 

Ich habe keinen Moment, keine Minute bereut und träume mich heute noch mit einem wunderbaren Gefühl an diesen Ort zurück. Ich habe was begriffen auf dieser Reise. Diese Hunde geben mir so viel was ich hier nicht in Worte fassen kann. Die Reise lässt alles andere in den Hintergrund wandern, wenn man es zulässt und über seinen Schatten springt. Ich habe es getan und diesen Moment, diese Reise, was ich mit den Hunden erlebt habe, kann mir keiner mehr nehmen.

Ich habe heute noch Kontakt zu Huskys und jeder einzelne von ihnen erzählt seine eigene Geschichte.

Was die Hunde so unbeschreiblich macht kann ich nicht erklären, nicht beschreiben…..man muss es fühlen, den Moment spüren wenn Sie dich anschauen, wenn Sie dir in die Seele blicken.

Und das habe ich begriffen!!! Wenn es keiner schafft, sie können es auf Ihre Weise, für die ich ihnen ewig dankbar sein werde!

Mich hat das Husky Fieber gepackt! Und hätte mir jemand vor der Reise gesagt dass ich von den Hunden nicht mehr loskomme, hätte ich Ihn für verrückt erklärt!

 

Es sind nur meine Gedanken dich ich, ein Mädchen das auf dieser Reise in Finnland den Namen Principessa bekam hier niedergelegt habe.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge………

 

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